| Metagott | [*********** Prost Mahlzeit! - Beginn Episode 3 ***********]
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| Beaucouse | So .... noch gut verschliessen und ich bin servierbereit ...
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| * Beaucouse verschliesst seine absonderbare Apperatur.
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| Metagott | [FILE UPDATE http://ipx22052.ipxserver.de/rpg-maker/netzwerk/ineluki/DSA/Prost%20Mahlzeit/Logs/Episode%2002.txt]
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| Adrien | Ich möchte nciht wissen, was ihr damit jetzt genau gemacht habt...
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| Beaucouse | Was gemacht ?
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| Adrien | Mit dem zeug aus dem Gefäß.
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| Edo | Er hat es darübergegeben.
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| Metagott | Genau in diesem Moment betreten Nirwulf, der Besitzer der Gaststätten Aventuriens Kubax und die Kaiserwitwe den Braukeller
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| Adrien | Die Frage ist eher was das zeug mit dem Essen anstellt...naja, wir haben ja gutbezahlte Vorkoster...
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| Metagott | Nirwulf klopft dreimal kräftig gegen den Türrahmen, um eure Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und Kubax ergreift das Wort
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| * Beaucouse blickt in Kubax Richtung.
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| * Edo tut das auch.
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| * Adrien blickt in Richtung des Klopfens
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| Metagott | "Geehrte Teilnehmer, liebe Freunde, bitte vollendet eure Gerichte und bringt sie nach oben in den Speisesaal. Dort wird man euch einen Tisch zuweisen."
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| Meri | [wo bin ich!?]
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| Metagott | [Bei den anderen]
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| * Meri schaut auch in die richtung
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| Metagott | Die meisten Köche legen ihr Handwerkszeug weg und blicken zur Tür
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| Metagott | Nur die Zwergin Mutola rührt unbeirrt in irgendeinem Topf herum
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| Beaucouse | Nun denn, dann wollen wir mal ...
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| * Meri steht in einigem Abstand und lässt die blicke durch den Raum schweifen
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| Beaucouse | Magister Edo ? Adrien ? Wenn ihr so freundlich waehret ?
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| * Beaucouse nimmt sich zwei der angerichteten Teller
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| Edo | Natürlich sind wir das.
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| Metagott | Während die ersten Kochgehilfen beginnen, Teller zu schleppen, wandert die Kaiserwitwe neugierig durch den Raum
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| * Edo nimmt ebenfalls zwei Teller.
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| Adrien | SIcher...dafür bin ich geboren worden. *grins*
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| * Adrien nimmt sich ebenfalls 2 Teller.
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| * Edo hofft, daß sie nicht wieder auffälliges Interesse an ihm zeigt.
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| * Meri stellt sich in einen schatten und schaut nach wertvollen gegenständen die im getümmel nicht beachtet werden
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| Metagott | Immer wieder bleibt sie stehen, betrachtet die verschiedenen Vorspeisen und wechselt ein paar Worte mit den Köchen
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| * Beaucouse traegt die Teller nach oben in den Speisesaal und verbeugt sich beim passieren der Kaiserwitwe mit den leisen Worten "Euere Majestaet".
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| Meri | [seh ich was teures zum mitnehmen außer dem essen?]
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| Metagott | Besonders an Degenhards Speisen scheint sie interessiert zu sein, denn ihr könnt beobachten, wie sie einige bissen kostet
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| Metagott | [Naja, die Kaiserwitwe ist recht reich gekleidet]
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| * Edo tut es Beaucouse gleich, wobei er vweiterhin auf Mißachtung hofft.
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| Metagott | Nachdem sie sich mit einem wohlwollenden Nicken von ihm verabschiedet hat, geht sie in eure Richtung
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| * Meri drängt sich weiter in den schatten
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| * Adrien hat es den beiden Begleitern gleich getan
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| Metagott | Nachdem ihr sie im Getümmel kurz aus den Augen verloren habt, spürt Edo eine behandschuhte Hand auf seiner Schulter
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| * Edo bleibt stehen und dreht sich vorsichtig um, wobei er darauf achtet, daß nicht einer der Teller mit jemand anderem kollidiert.
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| Edo | Ja?
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| Meri | [also was ist mit den beschichteten Mssern löffeln, gewürzdosen whatever]
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| Metagott | [Sind da, aber in der Regel sind die Köche noch in der Nähe]
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| Metagott | Noch während Edo sich umdreht, hört er die Stimme der Kaiserwitwe
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| Metagott | "Ihr gehört zu Meister Beaucouses Gehilfen, nicht wahr?"
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| * Adrien dreht sich auch in Richtung der Stimme.
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| Edo | Ähm äh, ja, dem ist so, Euer Majestät.
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| * Adrien gibt der Kaiserwitwe einen Blick der seine überraschung kaum verheimlicht.
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| Metagott | Während sie redet, bemerkt Edo einen intensiven Rosenduft, der sehr gut zu der dunkelroten Rose passt, die ans Kleid der Witwe geheftet ist
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| * Beaucouse geht weiter um seine Vorspeise ins rechte Licht zu ruecken.
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| * Edo tut sein bestes, um sich zusammenzureißen.
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| * Adrien wendet schulterzuckend wieder zu den Speisen
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| Metagott | "Ich bewundere diesen Mann. Er ist ein hervorragender Koch, soweit ich gehört habe"
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| Edo | Er ist... ausgezeichnet. Ich bin mit ihm angereist und durfte seine äh, ausgeääh, ausgezeichneten Speisen unterwegs kosten.
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| Edo | Meister Beaucouse volbringt in dem Dings, äh, der Küche Dinge, die ich nicht einmal nachvollziehen kann.
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| Metagott | "Erzählt mir doch bitte davon, werter... Edo, richtig? Ich hatte noch keine Gelegenheit, seine Speisen zu kosten"
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| * Meri schlendert durch die küche und sucht nach herrenlosen teuren küchenutensilien
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| Metagott | Am Tisch eines Kochs, dessen Namen sie nicht kennt, sieht Meri tatsächlich ein bläuliches, auffallend glänzendes Messer herumliegen
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| Edo | Nun, für die Vorspeise gibt es... Tintenfischchen auf einer... Mousse aus Einern von... Klippenechsen mit einem Sorbet von Merachstrauchfrüchten an Schillerkrebsen. Dazu kommt ein klein wenig von einem Fruchtextrakt, für das eigens ein Alchimist bemüht werden mußte.
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| Edo | Eine Mousse von Eiern meine ich. Wobei ich nie wußte, daß man aus Eiern eine Mousse machen kann... *lacht kurz* Aber er ist nun auch der Meisterkoch.
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| Metagott | "Ja, ich kann mich erinnern, bereits etwas ähnliches gegessen habe. Es muss damals im Hotel Seelander gewesen sein"
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| * Meri lässt sich alle zeit der welt um durch die küche zu schlendern und alle leute im Auge zu behalten. als sie "zufällig" an dem tisch vorbeikommt versucht sie ohne ein risiko einzugehen, das messer zu entwenden. Beim kleinsten anzeichen einer beobachtung will sie weitergehen
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| Edo | Das verwundert mich nicht, hat das Seelander doch auch einen der wenigen Köche, die sich überhaupt trauen, mit Merachstrauchfrüchten zu kochen.
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| * Adrien steht nach wie vor neben Beaucouse und beobachtet gelangweilt das Treiben.
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| Metagott | "Ich freue mich, diesen erlesenen Geschmack wieder genießen zu dürfen"
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| Edo | Es ist uns eine Freude, Euch bekochen zu dürfen.
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| Metagott | Niemand scheint zu bemerken, dass Meri das Messer mitnimmt
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| * Meri murmelt unhörbar phex sei dank
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| Edo | Wenn Ihr mich jetzt entschuldigt, ich muß die Teller hochbringen.
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| Metagott | "Aber natürlich, verzeiht, dass ich euch aufgehalten habe."
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| Metagott | Als sie sich umdreht, kann Edo einen kurzen Blick unter ihren Schleier werfen und meint, ein Lächeln auf ihren Lippen zu sehen
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| Edo | Aber nicht doch. Es war mir eine Ehre. *deutet eine Verbeugung an und entfernt sich, um die Teller abzuliefern*
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| * Meri kehrt unauffällig zum kochplatz beaucouse' zurück
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| * Edo hat kurz den Verdacht, daß sie ihn mit ihrer Aufmerksamkeit irritiert, genau um ihn mit ihrer Aufmerksamkeit zu irritieren, konzntriert sich dann aber wieder auf die Navigation.
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| * Beaucouse sieht sich im Speisesaal um, wohin er seine Vorspeise bringen soll.
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| Metagott | Meri begegnet auf dem Rückweg der Kaiserwitwe, die weiter zwischen den Tischen hin- und herschlendert und sie nicht beachtet
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| * Meri macht im vorübergehen eine leuchte verbeugung
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| Meri | [*leichte]
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| Metagott | Der Speisesaal ist etwa so groß, wie der Schankraum des Ratskellers
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| Metagott | Darin stehen mehrere kleine Tische ohne Stühle, offensichtlich für jeden Teilnehmer einer und an drei Wänden jeweils ein langer Tisch. An einem davon stehen neun Stühle, an den anderen jeweils zwei Reihen Bänke
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| * Beaucouse steuert auf einen noch leeren Tisch zu, sofern er keinen Platzanweiser sieht.
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| Metagott | Beim Eintreten werdet ihr von einem Zwerg in einer blauen Uniform abgefangen, der sich vor euch verbeugt
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| * Beaucouse blickt in Richtung des Zwerges.
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| Metagott | "Meister Beaucouse?"
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| Beaucouse | Genau derselbe.
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| Metagott | "Folgt mir bitte"
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| Beaucouse | Aber natuerlich.
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| * Beaucouse folgt dem Zwerg.
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| Metagott | Der Zwerg deutet mit einer einladenden Geste auf die kleinen Tische und geht voran
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| * Meri verstaut das messer im schatten sicher und wartet auf meister beaucouse
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| * Adrien folgt dem Chef
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| Metagott | Ihr werdet zum Tisch zwischen Degenhard und Mutola geführt
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| * Beaucouse platziert seine zwei Teller auf dem Tisch und dreht sogleich um, um den Rest zu holen.
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| Metagott | Degenhard dekoriert gerade den Hummer mit einigen Kräutern, während Mutola einige Streifen Fisch sauber auf dem Teller platziert
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| * Edo kommt just in diesem Moment aus dem Keller, erblickt den Tisch und navigiert mit den Tellern auf selbigen zu,
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| * Adrien platziert seine teller neben Beacouses.
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| * Adrien sieht Edo angerauscht kommen und grinst ihn an.
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| * Beaucouse fragt im Vorbeigehen Edo was die Kaiserwitwe wollte.
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| * Edo antwortet, daß sie wahrscheinlich {sic} an der Vorspeise interessiert war.
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| Metagott | Während im ganzen Raum Speisen angerichtet werden, nimmt das Komitee Platz
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| * Edo stellt die Teller ab und eilt in den Keller zurück, um eventuell vorhandene weitee zu holen.
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| Adrien | Na du Rahjahengst, was wollte die Frau von dir?
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| * Adrien läuft neben Edo zurück.
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| Edo | Vielleicht wollte sie mich nur... ärgern, so wenig ich das nachvollziehen kann.,
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| Beaucouse | Hop Hop Hop .. nicht Reden und Troedel .. wir haben noch viel zu tun ...
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| Adrien | Ach....ärgern nennst du das?
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| Beaucouse | Adrien, du bringst noch zwei weitere Teller nach oben, Edo, du bringst Besteck und den letzten Teller.
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| * Meri hängt sich mit den leisen worten "Meister beaucouse"an denselbigen und folgt ihm in den Speisesaal
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| * Edo schnappt sich den Teller und das Besteck, sobald es in Reichweite ist.
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| Adrien | Wird gemacht....hoffentlich wird unser kleiner Edo nciht unterwegs wieder von blaublütigen Reizen irritiert. *grins*
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| * Beaucouse ignoriert Meri und steuert direkt auf seinen Arbeitsplatz zu, wo er sich seine seltsam aussehende Apperatur greift.
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| Metagott | Auf dem Weg in den Keller stößt Beaucouse beinahe mit einem von Degenhards Knechten zusammen, der gerade mit einer Flasche die Treppe herauf kommt
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| Edo | Genau das ist es nicht!
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| * Adrien schnappt sich 2 Teller und bringt es wieder ind en Speisesaal.
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| * Edo ist zeitgleich mit Adrien auf dem Rückweg.
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| Beaucouse | Heee .. aus dem Weg ...
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| Metagott | "Selber aus dem Weg. Ihr wisst wohl nicht, wem ich diene!"
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| Adrien | Ach? Was macht sie dann? Über eure Kleidung lachen?
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| Edo | Mich nervös machen...
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| Adrien | Oder hat sie ein Auge auf unseren Meisterkoch geworfen? DAS würde mich irritieren....
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| Adrien | Naja, aber wir wollen mal nicht den Namenlosen an die Wand meiseln, nciht wahr?
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| Beaucouse | Und Ihr wisst wohl nicht, wer ich bin ?
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| Metagott | Während ihr noch plaudert, marschiert Kubax durch die Gänge und bittet alle Teilnehmer und deren Gehilfen, sich in den Speisesaal zu begeben
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| * Beaucouse zwaengt sich an Degenhardts Helfershelfer vorbei.
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| Adrien | [sehen wir Beaucouse in Bedrängnis?]
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| Beaucouse | Schnell schnell, wir muessen uns beeilen ...
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| Metagott | [Nein]
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| Edo | Legen wir einen Zahn zu, es ist nicht mehr viel Zeit.
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| Metagott | "Jaja, geht schon" *wendet sich ab und verschwindet*
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| Adrien | Stimmt....bestimmt will die Kaiserin noch von unserem schönen Edelfutter kosten.#
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| Adrien | Sie wäre sicherlich enttäuscht, wenn ausgerechnet das von ihrem Liebling nicht bereit stehen würde, nicht wahr? *grins*
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| Edo | Ahaha.
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| * Edo versucht, sich etwas schneller durch die Masse zu bewegen.
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| * Beaucouse greift sich seine seltsame Apperatur und kehrt zu seinem Tisch im Speisesaal zurueck.
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| * Adrien drängt sich auch etwas energischer durch die Masse um Edo zu folgen.
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| * Meri folgt beaucouse und gesellt sich zu edo und adrien
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| Adrien | {Mira von Greifenfurth, oder?
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| Edo | Oh, Ihr seid ja wieder da... Hat Meister Beaucuse Euch nicht aus der Küche geworfen?
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| Metagott | In der Zwischenzeit hat sich der Saal gefüllt, die Gehilfen sitzen auf den Bänken, das Komitee hat sich um den Tisch mit den Stühlen versammelt und in der Nähe der Eingangstür drängen sich einige Dutzend Schaulustige, abgeschirmt von einer Hand voll Gardisten
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| * Meri nimmt auf einer freien bank platz
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| Adrien | Hehe, Mira ist bestimmt eifersüchtig weil ihr euch von der Kaiserwitwe nervös machen lasst und nciht von ihr.
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| * Edo setzt sich daneben.
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| * Adrien setzt sich neben Edo.
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| Edo | [Die definieren wir als abgelegt. Dies sind nicht die Droiden, die ihr sucht.]
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| * Beaucouse stellt sich an seinen Tisch und seine seltsame Apperatur daneben.
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| Metagott | Langsam kehrt Ruhe ein und die Mitglieder des Komitees setzen sich
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| * Beaucouse murmelt leise: Jetzt nur nicht nervoes werden.
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| Metagott | Degenhard nimmt die Flasche, die ihm der Knecht gebracht hat und stellt sie zu einigen Gläserm auf den Tisch
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| * Edo sieht sich um.
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| Metagott | Nirwulf erhebt sich, blickt in die Runde und verbeugt sich
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| Metagott | "Geehrte Teilnehmer, liebe Freunde..."
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| Metagott | "Ich freue mich, zu sehen, dass auch dieses Mal wieder sehr viele ausgefallene Kreationen entstanden sind."
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| Metagott | "Deshalb möchte ich ohne weitere Umschweife zur Beurteilung der Speisen kommen."
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| Metagott | "Die neun Mitglieder des Komitees, ich eingeschlossen, werden nach eigenem Ermessen diejenigen Speisen verkosten, die ihnen belieben und danach ihre Entscheidung bekanntgeben"
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| * Beaucouse wendet sich zu Edo um und fluestert: Magister Edo ? Besorgt mir doch bitte schnell noch eine brennende Kerze.
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| Metagott | "Im Anschluss können alle Teilnehmer selbst entscheiden, wie die Reste ihrer Speisen verteilt werden."
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| * Edo eilt möglichst unauffällig in den Keller und besorgt eine Kerze, die er vor betreten des Speisesaals entzündet.
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| Metagott | "Zusätzlich stehen für alle Teilnehmer und Gehilfen Braten, Wein und Bier bereit"
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| Metagott | "Also dann, lasst uns beginnen"
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| Adrien | Hehe, der Auftrag lohnt sich in der Hinsicht wirklich.
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| Metagott | Nirwulf erhebt sein Glas, prostet den anderen zu, trinkt ein Schluck und trinkt es wieder ab
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| Metagott | Daraufhin erheben sich auch die anderen Mitglieder des Komitees und beginnen, durch den Raum zu schlendern
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| * Edo kommt mit der Kerze wieder {sofern der Meister es erlaubt}, schlängelt sich diskret zu Beaucouse durch, gibt sie ab und begibt sich ebenso unauffällig zu seinem Sitzplatz.
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| Beaucouse | Ah danke Magister Edo.
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| * Beaucouse platziert die Kerze in der Naehe des Tisches. Danach wartet er, bis sich das Komitee seinem Tisch naehrt.
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| * Edo beobachtet gespannt.
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| * Beaucouse tritt hibbelig von einem Bein auf das andere, wobei er krampfhaft versucht, sich seine Nervositaet nicht allzu offensichtlich anmerken zu lassen.
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| Metagott | Nirwulf und Prinz Storko von Gareth beginnen ihren Rundgang bei Degenhard, während die Kaiserwitwe direkt auf euren Tisch zusteuert
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| * Beaucouse murmelt: keine Panik ...
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| * Beaucouse besprueht mit seiner Apparatur, welche einen feinen Nebel versprueht, die Teller.
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| Metagott | "Ah, Meister Beaucouse, es ist mir eine Ehre, euch einmal zu begegnen und persönlich von euren Speisen kosten zu dürfen
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| * Beaucouse stellt seine Apparatur zur Seite und verbeugt sich Tief vor der Kaiserwitwe.
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| Adrien | {wir können ja irgendwie dafür sorgen,d ass alle gucken
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| Adrien | }
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| Beaucouse | Oh es ist mir eine Ehre, fuer euere Majestaet kochen zu duerfen.
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| * Beaucouse sieht sich mit einem unauffaelligen Schwenk seiner Augen nach den anderen Jujoren um.
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| Metagott | "Daran habe ich keine Zweifel. Ich bin gespannt, ob eure Vorspeise so schmeckt, wie ich sie in Erinnerung habe."
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| * Beaucouse zieht leicht eine Augenbraue hinauf.
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| Beaucouse | Wie meinen, euere Majestaet ?
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| Metagott | "Nun, ich meine mich erinnern zu können, etwas ähnliches bereits schon einmal gelesen zu haben. Es ist schon Jahre her und ich weiß nicht mehr genau, wo, aber es war damals wirklich vorzüglich"
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| Beaucouse | Oh Majestaet, Ihr schmeichelt mir. Allerdings habe ich diese Speise extra Euch zu Ehren erst heute kreiert.
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| Beaucouse | Wenn ich Euere Majestaet und die verehrten Jujoren bitten duerfte, einen Schritt zurueck zu treten ?
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| Metagott | "Oh, was habt ihr geplant, Meister Beaucouse?"
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| * Beaucouse spricht den letzten Teil des Satzes lauter, so dass die anderen Jujoren es unweigerlich hoerten.
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| Beaucouse | Oh nur eine kleine Ueberraschung zu euerer erhofften Freude.
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| * Adrien tritt ebenfalls einen Schritt zurück...oder zwei
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| Metagott | "Nun, dann sollten alle Juroren daran teilhaben"
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| * Beaucouse verbeugt sich, nimmt erneut die seltsame Apperatur, sprueht kurz auf jeden Teller einen feinen Nebel und stellt die Apperatur sorgsam zur Seite.
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| Metagott | Sie entfernt sich kurz und sammelt die anderen ein, damit sie deiner Vorstellung beiwohnen können
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| * Beaucouse schickt ein stummes Stossgebet an Travia, ergreift die Kerze und haellt sie an einen der Teller ...
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| Beaucouse | [Probe Kochkunst(14): IN(13) KL(12) FF(13-1)]
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| Beaucouse | [ 3W20: 10, 5, 17 ]
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| Metagott | Ein Raunen geht durch die Menge, als die Flammen sich über die Vorspeise erstrecken und einer der Juroren geht aus Ehrfurcht und Überraschung einen Schritt zurück
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| * Adrien schaut überrascht und relativ beeindruckt.
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| Adrien | Uiii...
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| * Edo sieht interessiert zu.
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| Metagott | Langsam kommt leiser Beifall auf, sowohl unter den Teilnehmern, Juroren und Gehilfen, als auch beim einfachen Volk
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| * Beaucouse stellt die Kerze zur Seite und verbeugt sich vor den Anwesenden.
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| Adrien | Mhm...Kochen kann doch interessant sein.
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| Beaucouse | Nun denn, werte Jujoren, hochverehrte Majestaet ... Ich bitte zu Tisch ....
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| Metagott | Die Flamme ist von roter bis gelber Farbe sein, bekommt danach einen leichten Stich ins Gruenliche und ist in den ersten Augenblicken etwa einen halben Schritt hoch und wird dann schnell zu einem etwa halbspannhohen Flämmchen auf jedem der Teller.
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| * Beaucouse reicht jedem der Jujoren einen Teller auf der noch ein kleines Flaemmchen brennt.
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| Edo | Jetzt wissen wir, wozu er den Alchimisten brauchte.
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| Adrien | Um sein Essen zu verbrennen?
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| Edo | Um sein Essen zu flambieren. Auf außerordentlich endrucksvolle Art.
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| Adrien | Flamberge? Was hat das mit dem Essen zu tuen?
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| * Beaucouse achtet gespannt auf die Gesichter der Jujoren.
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| Metagott | Jeder nimmt sich bereitwillig einen Teller und die meisten scheinen unschlüssig zu sein, wie sie die noch brennenden Speisen essen sollen
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| Beaucouse | Keine sorge ... nach einigen Augenblicken und beim Abstechen mit der Gabel erloeschen die Flammen von allein.
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| Metagott | Lediglich die Kaiserwitwe nimmt sich ein Messer und eine Gabel und beginnt zu essen
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| Edo | Flambieren. Das macht man bei Speisen und Getränken, die ursprünglich mit zu viel Alkohol zubereitet werden, um sie zu essen. Nach dem Abfackeln des Alkohols haben sie einen besonderen Geschmack.
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| Metagott | Kurz darauf beginnen auch die anderen, einige Bissen zu essen
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| Adrien | Und dabei verbrennt man das schöne Alkohol? So eine verschwendung.
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| Metagott | In ihren Gesichtern ist deutlich zu sehen, dass es den meisten schmeckt
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| * Beaucouse zieht den feinen Orangen- und Karamelduft der flambierten Speisen in seine Nase.
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| Metagott | Lediglich ein recht kräftig gebauter Adliger, dessen Namen ihr bei der Vorstellung am Morgen verpasst habt, verzieht das Gesicht
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| Metagott | Wieder ist es die Kaiserwitwe, die sich an Beaucouse wendet
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| * Beaucouse betrachtet voller Neugier aber mit einigem Selbststolz die Gesichter der Adligen, zuckt jedoch beim Gesicht des einen Adligen ein wenig zusammen.
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| Metagott | "Nun, würdet ihr uns ein wenig mehr über euer Gericht verraten, Meister Beaucouse?"
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| Beaucouse | Oh ja, natuerlich gern ...
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| * Adrien knufft Edo kräftig in die Seite und deutet grinsend auf die Kaiserwitwe
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| Metagott | Währenddessen nähert sich auch Degenhard, der Beaucouse die Aufmerksamkeit offensichtlich missgönnt
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| * Edo ignoriert Adrien.
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| Beaucouse | Hierbei handelt es sich um einen leichten Jungkalamarensalat auf einer Mousse aus Klippechseneiern mit Merachstrauchsorbet an Schillerkrebsen.
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| Beaucouse | Das Ganze wurde mit einer leichten Essenz aus Pommeranzen und mit Maraskenwurzel verfeinert.
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| Metagott | Nirwulf nickt und schiebt sich noch einen Bissen in den Mund
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| Beaucouse | Die Schwierigkeit der Klippechseneiermousse besteht darin, die aeussere Schale knackig und leicht karamelisiert, das Innere jedoch locker leicht und fast schmelzend zu bekommen.
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| Metagott | Fürst Blasius entfernt sich kurz und als er zurückkehrt, offenbart er der versammelten Runde, dass er einen passenden Wein bestellt hat, der auch einige Momente später serviert wird
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| Beaucouse | Die Schillerkrebse wurden in einer kraeftigen Boullion gekocht und um die Mousse herum gruppiert. Hierbei besteht die Schwierigkeit darin, ihre leuchtende Farbe zur Geltung zu bringen.
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| Metagott | Degenhard, der offensichtlich nach einem Weg sucht, auf sich aufmerksam zu machen, ohne unhöflich zu wirken, schleicht um den Tisch herum und kommt dann auf Beaucouse zu
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| Beaucouse | Das Merauchstrauchsorbet ist von besonderer Rafinesse und bedarf einer ausgewogenen Zubereitung. Allerdings ergaenzt sein suesser und Fruchtiger Geschmack sowie seine strahlend blaue Farbe diese Komposition aufs feinste.
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| Metagott | "Meister Beaucouse, hättet ihr etwas dagegen, wenn ich etwas von eurem Werk kosten würde? Ich habe mich vor Jahren an etwas ähnlichem probiert, allerdings ohne das Sorbet."
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| Beaucouse | Oh verzeiht, Meister Degenhardt, ich habe lediglich neun Portionen fuer unsere hochverehrten Jujoren zubereitet.
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| Metagott | Der Adlige, der offensichtlich nicht so sehr begeistert war, hält Degenhard bereitwillig seinen Teller hin und lässt ihn kosten.
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| * Beaucouse blickt gespannt und aufgeregt wie ein Kind am Weihnachtsabend in die Runde und erwartet voll Spannung das Urteil der Jujoren.
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| Metagott | Degenhard lächelt und nimmt gleich noch eine Gabel voll
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| Metagott | "Ausgezeichnet, werter Kollege. Ich muss zugeben, ihr seid besser, als ich damals war. Ich würde mich freuen, wenn wir im Lauf des Abends ein wenig Zeit finden würden, um über das Rezept zu plaudern
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| Metagott | "
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| Beaucouse | Wenn ich vielleicht noch ein kleines Geheimnis der Kochkunst preisgeben duerfte ... einzig der rote Pfeffer von den Zyklopeninseln, duenn bestreut auf die Mousse bringt diesem Gericht zur vollen Geltung.
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| Metagott | Fürst Blasius lächelt amüsiert, bevor er antwortet: "Ja, es schmeckt wahrhaft ausgezeichnet."
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| Beaucouse | Aber natuerlich, werter Kollege, ich stehe Ihnen und natuerlich auch den Werten Jujoren jedweder Zeit des heutigen Abends zur Verfuegung.
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| Metagott | Es ist Kubax, der das Gespräch unterbricht: "Ja, dem kann ich nur zustimmen. Doch nun verzeiht, wir haben noch einige andere Gerichte zu kosten."
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| Edo | Das sieht gut aus.
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| * Beaucouse verneugt sich vor der Kaiserwitwe, den Jujoren und seinem Konkurrenten mit einem breiten Laecheln.
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| Adrien | Tja...scheint sich bisher gelohnt zu haben.
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| * Beaucouse wirft einen gespannten Blick auf die Teller, die die Juroren zurueck stellen und versucht aus der Menge dessen, was sie uebrig gelassen haben darauf zu schliessen, wie es ihnen mundete.
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| Metagott | Der Rest des Abends verläuft eher ereignislos, wenn man davon absieht, dass einer der Teilnehmer sein Gericht mit lebenden Krebsen verziert hat, die sich nach einiger Zeit selbstständig machen und vom Tisch springen
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| Adrien | [Zertreten wir einen davon?]
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| Metagott | Die Teller sind wie zu erwarten nicht geleert, da das Komitee noch mehrere Dutzend andere Speisen zu kosten hat, aber sie scheinen ordentlich zugelangt zu haben
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| * Beaucouse wartet, bis sich die Juroren entfernt haben und wendet sich dann an seine 'Gehilfen'
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| Metagott | Als das Komitee seine Runde beendet hat, tritt Rukus mit einem großen Teller seines Salates zu eurer Gruppe an den Tisch
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| Beaucouse | Wenn ihr wollt, duerft ihr euch natuerlich auch an unseren Schaffenskuensten erfreuen. Edo, Adrien, seid meine Gaeste.
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| Adrien | mhm...da sage ich nciht nein.
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| Beaucouse | Oh Bruder Rukus, ihr seid natuerlich auch eingeladen.
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| Edo | Diese Einladung nehme ich mit Freuden und Dank an.
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| * Beaucouse nimmt einen Teller vom Tisch und reicht ihn Bruder Rukus.
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| Adrien | Immerhin scheint es ja nciht tötlich zu sein.
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| * Edo reicht Adrien einen Teller und nimmt sich auch einen.
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| * Beaucouse ueberhoehrt diese Bemerkung wissentlich seines guten Eindrucks beim Komitee.
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| Beaucouse | Nun, Bruder Rukus, wie lief es mit euerer sicherlich formidablen Wurst und euerem Salat ?
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| * Edo probiert des Baucouses Kreation.
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| Metagott | Er besteht neben verschiedenfarbigen Salatblättern noch aus verschiedenen Pilzen und Früchten und dient als Unterlage für Streifen gebratenen Fleisches von etwa zwei Fingern Breite
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| * Adrien nimmt den Teller an und probiert einen bissen von dem Futter
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| Metagott | Dazu bringt er euch noch einige seiner Würste
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| Metagott | "Ich hatte mir gedacht, ich lasse den ehrenwerten Herrschaften die Wahl. Viele mögen den Knoblauchgeschmack der Würste nicht und bevorzugen einfaches gebratenes Rindfleisch mit einer Kräutermarinade"
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| * Meri betrachtet das geschehen teilnahmslos aus der bank
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| Beaucouse | Oh, eine weise Wahl. Vielen ist der Geschmack des perainegefaelligen Knoblauchs doch ein wenig zuviel des Guten ...
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| * Edo legt begeistert seinen Teller weg.
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| * Adrien zieht die Augenbrauen hoch.
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| Adrien | Mhm...
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| Beaucouse | Wuerde es euch stoehren, werter Bruder Rukus, wenn auch ich von euerem Werk probieren wuerde ?
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| Edo | Meister Beaucouse, Ihr habt Euch die Bezeichnung "Meister" eindeutig verdient. Diese Vorspeise allein war die Reise wert.
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| Beaucouse | Oh, habt vielmals Dank, Magister Edo, doch euch gebuehrt ebenso Lob. Ohne Euere tatkraeftige Hilfe waere diese Speise niemals moeglich gewesen.
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| Metagott | "Nur zu, dafür habe ich den Teller mitgebracht. Greift zu, bevor die Wurst auch noch versucht, wegzurennen" *lacht*
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| * Beaucouse lacht Edo entgegen, und nimmt sich ein steuck Fleisch und taucht es in die Kraeutermarinade sowie ein stueck der herzhaften Wurst.
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| Metagott | Zwischendurch machen noch einige andere Köche die Runde, um die Kollegen mit ihren Köstlichkeiten zu beeindrucken
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| * Edo bedenkt Beaucouse mit einer angedeuteten Verbeugung und wendet sich Bruder Rukus zu.
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| * Meri steht auf nimmt sich was von beaucouse festmahl noch übrig ist und stellt sich in den hintergrund zum essen
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| Edo | Ich nehme an, ich darf...?
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| * Beaucouse verkostet Bruder Rukus Kreation.
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| Metagott | Ihr bekommt unter anderem Thorwaler saure Zwiebeln, einen deftigen Eintopf mit viel Fleisch, ein Gericht mit gebratenen Heuschrecken und Degenhards Hummer angeboten.
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| * Adrien leert seinen Teller ohne Manieren.
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| Metagott | "Natürlich, nur keine Hemmungen. Nehmt, soviel ihr wollt."
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| * Edo sagt zu nichts nein und nimmt jeweils ein klein wenig.
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| * Beaucouse verkostet alles, was ihm angeboten wird und gibt zu allem seine wohlfeile berufliche und ehrliche Meinung, wenn gleich auch in zurueckhaltender Form.
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| Edo | Ich muß eindeutig öfter in der Küche arbeiten.
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| Metagott | Als Degenhard seine Runde beendet hat, stellt er die Teller ab und zwängt sich zu euch auf die Bank
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| * Adrien probiert ebenfalls von allem was angebotne wird etwas.
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| Beaucouse | Meister Degenhardt, wie schoen euch zu sehen ... Mich wuerde interessieren, was ihr kredenzt habt .. ich hatte immerhin noch keine Gelegenheit, mich von meinem Tisch zu entfernen.
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| Metagott | Ohne zu fragen, nimmt er sich eine Gabel und probiert eine von Rukus' Würsten und etwas Salat, nachdem er sieht, dass ihr euch alle bedient.
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| Adrien | Ja, gutes Essen kann genauso etwas schönes sein wie ein gutes Schwert.
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| * Beaucouse fluestert zu Adrien: "Bitte richtet Meri aus, dass obwohl ich noch zuerne, die Mutter Travia eine guetige Mutter ist, und sofern von meinen Speisen noch etwas uebrig sein sollte, sie sich bedienen soll.
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| * Adrien nickt und geht zu MIRA
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| Adrien | Mira?
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| Meri|Mira | ja?
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| * Beaucouse steckt sich erneut ein Stueck von Rukus feiner Wurst in den Mund.
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| Metagott | "Nun, ich habe wie ihr vielleicht gesehen habt, einen Hummer am Stück in einer Brühe nach einem Familienrezept gekocht und mit etwas Reis und einer Weinsauce angerichtet. Dazu habe ich Brote mit einem Brotaufstrich, der ebenfalls aus Hummerfleisch gemacht ist, gereicht."
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| Beaucouse | Nun Bruder Rukus, ich muss gestehen, dass diese Wuerste so schmecken, als haetten sie direkt den Segen Travias empfangen, meine tiefempfundene Hochachtung.
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| Metagott | "Vom Hummer konntet ihr ja bereits kosten und wenn ihr wollt, bringe ich euch noch einige Scheiben Brot, damit ihr euch von ihrer Qualität überzeugen könnt."
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| Beaucouse | Oh ja, natuerlich gern ...
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| Adrien | Der edle Meister ist dir immer noch sauer, aber weil Travia eine gütige Mutter ist darfst du auch was von dem Essen haben wenn noch was da ist.
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| Metagott | Rukus: "Ja, einige Leute behaubten, Travia hätte meine Hände gesegnet, aber ich berufe mich trotz allem Glauben lieber auf das gute Rezept" *lacht*
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| Meri|Mira | wie gütig von ihm, richtet ihr meinen Dank aus
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| Beaucouse | Doch verzeiht meine Unwissenheit, aber ist die Zubereitung eines Hummers nicht etwas unspektakulaer in Anbetracht dieses ungewoehnlichen Anlasses ? Ich meine, von einem Mann Eueres Rufes, wird man doch sicherlich etwas weitaus aufwendigeres erwarten, oder nicht ?
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| Metagott | Degenhard ruft einen seiner Knechte heran und gibt ihm etwas unfreundlich zu verstehen, dass er gerne einige Brote hätte
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| Adrien | Und noch was....
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| * Edo ist lieber still, er fand den Hummer toll.
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| Metagott | "Ja, sie ist durchaus unspektakulär, aber wirkungsvoll. Wenn ihr spektakuläre Speisen wollt, dann wartet auf mein morgiges Gericht."
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| * Meri|Mira geht eine runde um die gerichte und packt sich wenn möglich noch die ein oder andere delikatesse auf den teller (Und sucht nach dem Silberbesteck welches sie hier vermutet)
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| Beaucouse | Oh, ich bin mir sicher, ihr werdet die werte Audienz in Entzuecken versetzen.
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| Metagott | Das einzige Besteck, das Mira in die Finger bekommt, ist das, mit dem sie isst.
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| * Adrien geht wieder zurück Edo und Beaucouse.
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| Beaucouse | Nun, Meister Degenhardt, ihr sagtet vorhin, ihr wolltet etwas ueber mein Rezept wissen ?
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| Metagott | Während ihr sprecht, verlässt das einfache Volk den Saal und einige Musiker beginnen im Hintergrund einige heitere Stücke zu spielen
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| Metagott | "Ja, es wäre mir eine Freude, mein altes Rezept weiter zu verfeinern und dieses Gericht bei passender Gelegenheit wieder einmal im Hotel Seelander zu servieren."
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| * Meri|Mira kehrt zur geselligen runde zurück nachdem sie die delikatessen verputzt hat
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| Meri|Mira | Guten Abend gnädige Herren
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| * Beaucouse ignoriert Mira
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| Metagott | "Ah, guten Abend, werte Dame" *rutscht ein stück*
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| Meri|Mira | dankesehr meister degenhard
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| * Beaucouse schaut Degenhardt fragend an.
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| Metagott | In der Zwischenzeit scheint die Stimmung im ganzen Saal - einschließlich dem Jurytisch - immer ausgelassener zu werden. Fürst Blasius hat sich zu einigen Köchen und ihren Gehilfen gesellt und ein Trinklied angestimmt, während Nirwulf mit Mutola tanzt.
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| * Beaucouse raeuspert sich.
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| * Meri|Mira fängt an mit degenhard zu plaudern
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| Metagott | "Nun, Meister Beaucouse, wo war ich? Ach ja, dürfte ich etwas mehr über das Rezept erfahren, um meinen Gästen im Seelander etwas vergleichbares bieten zu können? Unter Erwähnung eures Namens versteht sich."
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| Beaucouse | Oh ja, natuerlich. Wass wollt ihr genau wissen ?
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| Edo | [ Probe auf MU (12): Erfolg! (1 gewÃ?rfelt) ]
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| * Adrien langweilt sich und verlässt die Gruppe daher um seine Runde zu amchen und seinen Magen mit den Sachen zu füllen die er so findet.
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| Edo | Tanzt Ihr, Mira?
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| Metagott | "Nun, wenn ich mich recht entsinne, haben die Früchte doch eine giftige Wirkung, sobald sie mit Alkohol in Verbindung kommen. Wie genau habt ihr dieses Problem umgangen?"
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| Meri|Mira | Mit euch?, Nein Danke magister edo,ihr werdet verstehen, dass ich heute schon mehr als genug bewegung hatte
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| Edo | Kein Problem.
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| Meri|Mira | hmm sekunde
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| Beaucouse | Nun, Meister Degenhardt ....
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| Beaucouse | Um die Giftwirkung der Merachfruechte auszuschalten gibt es mehere Moeglichkeiten.
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| * Adrien isst von dem Braten und trinkt dazu das Bier was für die Gäste zur Verfügung gestellt wurde
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| Beaucouse | Zum einen kann man die Fruechte Kochen, wobei man hierbei darauf achten muss, dass sie auf keinen Fall zu wenig kochen, doch sie duerfen auch nicht zu viel kochen, sonst werden sie schnell matschig.
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| Metagott | Degenhard nickt
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| Beaucouse | Eine andere Moeglichkeit ist es, die Fruechte laengere Zeit in Alkohol einzulegen
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| Beaucouse | Die Fruechte sind dann abzuseien und gruendlichst vom Alkohole zu befreien.
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| Beaucouse | Allerdings neigen die Fruechte dazu bei laengerer Zubereitung sowohl Matschig als auch leicht ranzig zu werden ..
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| * Adrien hält aus nicht beschreibbaren gründen auch anch attraktiven Frauen Ausschau
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| * Edo sieht sich einfach so im Saal um, auf der Suche nach etwas Interessantem.
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| Edo | Der hatte wohl zu viel.
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| Metagott | Die attraktivsten Frauen, die er auf den ersten Blick erkennen kann, sind Mira, die Kaiserwitwe und einige Gehilfinen, die lachend mit einem Thorwaler am Tisch sitzen und ihm zusehen, wie er ein Bier nach dem anderen kippt
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| Beaucouse | Nun Meister Degenhardt, was plant ihr fuer Morgen ?
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| Edo | Ach, jetzt ist er weg. *versucht, die Person, die sich offensichtlich überfressen hat, wieder zu finden*
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| Metagott | Edo kann die Person nicht finden, allerdings hört er, wie die Tür scheppernd ins Schloss fällt
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| * Adrien begibt sich zum Thorwaler und seinen Gespielinnen.
|
| * Edo stromert durch den Raum, auf der Suche nach Unterhaltung.
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| Adrien | [Betören: IN: 13, CH: 10, CH: 10, TaW: 3]
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| Adrien | [ 3W20: 14, 6, 13 ]
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| Meri|Mira | [ist die Kaiserwitwe noch anwesend?}\
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| Meri|Mira | ]
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| Metagott | Als Adrien den Tisch mit dem Thorwaler erreicht, erzählt er gerade lallend, wie er einmal gegen einen Drachen gekämpft hat.
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| Metagott | [Ja, die gesamte Jury ist noch da]
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| Meri|Mira | [wo befindet sich die Witwe?]
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| Adrien | Na, Mädels, was treibt euch in eien Gegend wie diese? Mir scheint ihr könntet noch etwas männliche Gesellschaft gebrauchen.
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| * Beaucouse wartet geduldig auf eine Antwort von Degenhardt.
|
| Metagott | [Am Jurorentisch, wo sie sich gerade mit dem Prinzen unterhält]
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| Metagott | Degenhard (Nach einigem Nachdenken) "Nun, lasst euch überraschen. Spätestens im Lauf des morgigen Tages werdet ihr es erfahren"
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| Beaucouse | Oh werter Kollege, so leicht kommt ihr mir nicht davon ... Ihr fragtet etwas zu meinen gerichten, ich frage etwas zu eueren ...
|
| * Meri|Mira flüstert zu edo; "vieleicht sollten wir doch einen Tanz wagen, aber ich muss euch warnen, ich war nie eine gute Tänzerin? Erweisen sie mir die Ehre?"
|
| Metagott | Gehilfin *kichernd* "Ich denke, die haben wir eigentlich. Aber setzt euch ruhig zu uns und hört ihm zu. Seine Geschichten sind wahnsinnig spannend."
|
| * Edo (der gerade wieder am Tisch ist) antwortet: "Mit Vergnügen."
|
| Adrien | Ach wirklich? Ich bin da nciht so leicht zu beeindrucken, wisst ihr?
|
| Metagott | Edo fällt im Vorbeigehen ein Praiot auf, dem offensichtlich ein Finger fehlt und der sich mit seinem Nebensitzer über Praioten unterhält
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| * Meri|Mira fängt an mit Edo zu tanzen und steuert geziehlt den Jujorentisch an
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| * Edo bewegt sich mit Mira durch den Raum, wie man es beim Tanzen nun mal so ttu und schiebt die allmähliche Positionsverlagerung auf ihre nicht besonders ausgeprägten Tanzkünste.
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| Meri|Mira | [Meriphexa versucht die Aufmerksamkeit der Kaiserin durch die starke annäherung zu erregen]
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| Metagott | Degenhard: "Nun gut, ich plane etwas großes. Eine große Platte mit Wild und einer Soße aus Pilzen und Gemüse aus ganz Aventurien. Dazu noch eine Beilage abhängig davon, was ich bekommen kann."
|
| Metagott | Da die Kaiserwitwe ihr Gespräch mit dem Prinzen schon beendet hat, lässt sie ihren Blick wie schon am Vorabend durch den Raum schweifen und beobachtet dabei auch Mira und Edo
|
| * Meri|Mira wirft der Kaiserin einen vielsagenden Blick zu
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| Beaucouse | Nun, Meister Degenhardt, das klingt nach einem grossen Vorhaben ... sicherlich braucht ihr dazu viele gelernte Haende ...
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| Metagott | Ob die Kaiserwitwe den Blick gesehen hat, lässt sich hinter dem halb durchsichtigen Schleier nicht genau erkennen, aber sie reagiert jedenfalls nicht
|
| * Edo versucht, im Vorbeitanzen der Kaiserin die Ehre zu erweisen; zu mehr als einem besseren Nicken ist er aber während des Tanzens nicht fähig.
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| Metagott | D: "Aus genau diesem Grund habe ich neben meinen Knechten noch zwei Lehrlinge aus dem Seelander dabei."
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| * Meri|Mira hält direkt vor dem tisch der Kaiserin an "Puh Magister, ihr fordert mich ganz schön, ich muss mich kurz ausruhen. Wir sehen uns heute abend bestimmt noch" und dreht sich auf dem Absatz um und steuert die Gruppe um Meister beaucouse an
|
| Beaucouse | Nun ich muss gestehen, dass ich solch ein Aufgebot mir nicht leisten kann. Ich bin nur hier mit meiner Reisebegleitung, welche sich freundlicher Weise bereit erklaehrt hat, mir auch in der Kueche zur Seite zu stehen.
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| * Edo sieht ihr nach.
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| * Meri|Mira wackelt mit dem hintern, schaut aber nicht zurück, dann setzt sie sich
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| Metagott | D: "Was offensichtlich für eure vorzügliche Vorspeise genügt hat"
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| Edo | [Probe auf MU (12): Gescheitert]
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| * Edo versucht, diskret zu erkennen, womit die Kaiserwitwe sich momentan befaßt.
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| Metagott | Vorrangig schaut sie sich wie üblich im Raum um und versucht, die Leute abzuschätzen, während sie ein Glas Wein trinkt und die Musik genießt
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| Beaucouse | Nun, genuegt wuerde ich nicht sagen, aber es ist nunmal ein Zeichen eines gute Kochs, auch mit widrigen Umstaenden zurecht zu kommen. Ihr stimmt mir da doch sicherlich zu, Meister Degenhardt ?
|
| * Edo wendet sich der Witwe zu und bedenkt sie dieses Mal mit einer richtigen Verbeugung.
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| Metagott | Die Kaiserwitwe bedankt sich mit einem leicht spöttisch wirkenden Klatschen für die gelungene Vorstellung, während sie aufsteht und zu Edo geht
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| * Adrien lauscht weiterhin gelangweilt den Geshcihten des Thorwalers....
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| Edo | Majestät, ich wollte noch einmal mit Euch sprechen, denn ich befürchte, mit meinem Gestammel in der Küche in Euch den Eindruck geistiger Beschränktheit hinterlassen haben zu können.
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| Adrien | Das ist ja nicht zum Aushalten....
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| * Meri|Mira dreht um und setzt sich neben Adrien und deutet dabei auf edo
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| Adrien | Mhm....?
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| Meri|Mira | Schau dort
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| * Adrien sieht Edo und die Witwe und grinst....
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| Meri|Mira | Das könnte interessant werden
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| Meri|Mira | Abwarten und Tee trinken
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| Adrien | Hehe....und ob...
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| Metagott | Selbiger Thorwaler gibt momentan eine Geschichte über eine Expedition in den hohen Norden zum Besten, wobei er sich dank seines Alkoholspiegels wohl selbst nicht mehr sicher ist, zu welchem Zweck sie eigentlich gedient hat
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| Metagott | "Nun, ich hatte nie Zweifel an eurem Verstand, Magister. Ihr wart in Eile und nicht darauf gefasst, mich zu treffen."
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| * Beaucouse faselt weiterhin uninteressantes zeug mit Degenhardt, wobei beide Seiten darauf aus sein, dem anderen auf moeglichst hoefliche und indirekte Art und weise mit Komplimenten zu beleidigen.
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| * Meri|Mira greift zu einem Bier und genießt die Szenerie
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| * Adrien trinkt weiter aus seinem Bier und versucht den Thorwaler Trottel zu ignorieren
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| Edo | Um ganz ehrlich zu sein hat mich eben das so nervös gemacht. Euch zu begegnen ist eine große Ehre, aber Euch unvorbereitet zu begegnen ist genau deshalb ein wenig mehr, als ich spontan verkraften kann... mit den bekannten Konsequenzen.
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| Metagott | "Ich versichere euch, dass ihr nicht schlechter reagiert habt, als viele andere weise Männer."
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| Edo | Ich danke Euch. Nun weiß ich, daß ich im Umgang mit anderen nicht eine völlige Katastrophe bin.
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| Edo | Wobei ich mir schon hätte denken können, daß Ihr diesen Effekt auch auf andere Männer habt.
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| Adrien | Er scheint seinen Spaß zu haben.
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| Meri|Mira | hehe
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| * Adrien legt einen Arm um Mira.
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| Metagott | "Ihr amüsiert mich, Magister Edo. Ich wünschte, in unserer Gesellschaft würde so etwas häufiger vorkommen."
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| Edo | Ich hätte durchaus nichts dagegen einzuwenden, häufiger in Eurer Gesellschaft vorzukommen.
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| * Adrien bliebt tief in ihren Ausschnitt.
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| * Adrien blickt nochmal tief in Miras charismatischen Ausschnitt Ausschnitt.
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| Adrien | rrrr, behalt das Bier lieber für dich Kleines.
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| * Meri|Mira steht auf nimmt sich doch lieber einen wein und sucht den raum nach tafelsilber ab
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| Edo | So sehr es mir auch zusagt, mich mit Euch stehend zu unterhalten, so sehr würde ich doch gerne wissen, ob Ihr einem Tanz zugeneigt wärt.
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| Adrien | Pah, keinen Sinn für Vergnügen mit ECHTEN Männern diese reichen Damen.
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| Metagott | K: "Ihr überrascht mich immer wieder. Ich muss zugeben, dass ich schon lange nicht mehr getanzt habe."
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| Metagott | Das Tafelsilber, das eigentlich aus Zwergenstahl besteht, wird grade abgeräumt.
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| Edo | Dann ist es eine umso bessere Idee. Darf ich bitten? *nimmt die, äh, üblicht darf-ich-bitten-Post ein*
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| * Adrien beobachtet Edo´s recht erfolgreiche Annäherung mit ziemlichen Erstaunen udn wirft dnan nochmal einen Blick auf den Thorwaler.
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| Adrien | [Was amcht der thowaler eiegnmtlich? is er jetzt endlich bewusstlos gesoffen?]
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| Metagott | [Kommt gleich]
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| * Meri|Mira begiebt sich zu bruder rukus und verwickelt ihn in ein gespräch (sein abschneiden am ersten tag
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| Metagott | Die Kaiserwitwe nimmt sich Zeit, um zu überlegen, ob sie die Einladung zum Tanz annehmen soll und ergreift schließlich Edos Hand, woraufhin sich einige Köpfe zu dem Paar umdrehen
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| Metagott | Der Thorwaler versucht währenddessen, das Wort Abort auszusprechen, gibt schließlich auf und verzieht sich.
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| Meri|Mira | Guten Abend Bruder Rukus ist der platz neben euch noch frei?
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| Metagott | Rukus nickt wortlos und rutscht ein Stück zur Seite
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| Adrien | Hehe...weg ist, er...
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| * Edo fängt an, mit der Kaiserwitwe zu tanzen.
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| Meri|Mira | verzeit bitte nochmals, dass ich eure kochkünste so unterschätzt habe, euer essen war wohl wahrlich ausgezeichnet
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| Adrien | [dienstmädchen sind nicht rhajasiert oder?]
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| Metagott | [Nope]
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| Metagott | "Freut mich, dass es euch doch noch zugesagt hat. Wollt ihr noch eine Wurst oder ein Stück Fleisch? Es ist noch reichlich da."
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| * Adrien wendet sich zum nächsten hübschen Dientmädchen zu.
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| Meri|Mira | nein danke, glaubt ihr ihr konntet die Jury überzeugen?
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| Edo | [Äh, hallo. Ich kann atm nicht selbst würfeln. 15/13/13/8.]
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| Adrien | Hehe...unser starker Held kann wohl davon erzählen dass er angeblich gegen irgendwelche kleinen Drachen gekämpft und lauen Lüften des nahen Nordens widerstanden hat....
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| Meri|Mira | [ist rukus athletisch?]
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| * Beaucouse verabschiedet sich, gelangweilt von Meister Degenhardts geschwafel, von seinem Gespraechspartner und spielt mit dem gedanken, in seine herberge zurueck zu gehen.
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| Metagott | "Ich hoffe es doch. Jedenfalls habe ich ein gutes Gefühl. Die meisten Jurymitglieder bevorzugen eher traditionelle Kost."
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| Metagott | [Nein. Klein und ein leichter Bierbauch]
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| Edo | Um ehrlich zu sein kann ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal gesellschaftlich so leichtsinnig war... Allerdings kann ich mich auch nicht erinnern, wann das letzte mal Leichtsinn wie eine so gute Idee erschien.
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| Meri|Mira | das ist gut zu hören
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| Meri|Mira | [wie sieht degenhard aus?]
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| Metagott | [Etwa 40, hoch gewachsen, kurze, dunkle Haare]
|
| Adrien | [Sind die dienstmädels von meiner ansage beeindruckt?]
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| Metagott | [Moooment, ich kann nicht gleichzeitig nachschaun, ob irgendwo steht, wie Degenhard aussieht, überlegen, wie die Kaiserin antwortet und die Gehilfin antworten lassen]
|
| Metagott | K (Leicht empört, aber auch amüsiert): "Aber Magister, ich möchte euch daran erinnern, dass ihr es mit der Witwe des verschollenen Kaisers zu tun habt."
|
| Metagott | G: "Ich denke einmal, jeder hier, kann von sich behaupten, dass er irgendeinem Meisterkoch dient, sonst wäre er nicht hier."
|
| Meri|Mira | [an wen war das]
|
| Edo | Dessen bin ich mir natürlich bewußt. Aber allein mit Euch getanzt zu haben ist, wenn auch leicht skandalös, eine Erfahrung, die ich gern mache und an die ich mich gewiß gern zurückerinnern werde.
|
| Adrien | ABer nciht jeder hier kann von sich behaupten ihn sowohl vor unzähligen Gefahren beshcützt und sogar Seite an Seite mit ihm eine Speise zubereitet zu haben, die selbst die Kaiserin in verzückung versetzte.
|
| Metagott | [An Adrien]
|
| Edo | Ich bitte Euch, meine Dreistheit zu verzeihen... Ich denke, morgen werde ich genug damit zu tun haben, sie mir selbst zu verzeihen. Von meiner Familie ganz zu schweigen. *lächelt*
|
| * Beaucouse sieht sich ein letztes Mal vor seinem Abgang um, wobei er Edo mit der Kaiserwitwe tanzen sieht, wodurch ihm die Kinnlade herunter klappt.
|
| * Adrien zeigt auf Edo und die Witwe.
|
| * Beaucouse beschliesst verbluefft sich auf eine nahegelegene Bank zu setzen, und dem Schauspiel noch eine Weile zuzusehen.
|
| Adrien | Seht ihr? Das ist mein Kumpan. Unser Essen hat die Witwe so beeindruckt,d ass sie sogar mit ihm tanzt.
|
| Metagott | Nirwulf, der sich in der Zwischenzeit von Mutola gelöst hat, geht zurück zum Jurytisch und beginnt zu sprechen
|
| Adrien | ABer wisst ihr...ich mag ja eher bescheidenere Mädchen, wnen ihr versteht...
|
| Metagott | "Geehrte Teilnehmer, liebe Freunde, ich möchte kurz eure Aufmerksamkeit beanspruchen. Das Komitee wird sich jetzt noch einmal kurz zur Beratung zurückziehen und in wenigen Minuten die Ergebnisse bekanntgeben."
|
| Edo | Oh, das Programm scheint weiterzugehen. *läßt dem Tanz zu einem Ende kommen* Ich bedanke mich bei Euch für eine einzigartige Erfahrung. *verbeugt sich vor der Witwe*
|
| Beaucouse | [Probe KL(12)]
|
| Beaucouse | [ 1W20: 9 ]
|
| Metagott | K: "Ich danke euch. Es war eine wahrlich angenehme Unterhaltung." *geht*
|
| * Edo geht mit einem leicht verklärten Gesichtsausdruck zu den anderen.
|
| Metagott | G *kichert* "Ja, eurer Freund scheint recht selbstbewusst zu sein."
|
| Beaucouse | [Probe Etikette(12) KL(12) CH(10) GE(12)]
|
| Beaucouse | [ 3W20: 7, 9, 8 ]
|
| Adrien | Ach, eigentlich ist er ein Weichei...aber ich hab ihn ein wenig ermutigt wisst ihr...
|
| * Beaucouse fluestert: "Ja Magister Edo, seid ihr denn von Sinnen, mit der Kaiserwitwe zu tanzen ?"
|
| * Meri|Mira schmunzelt
|
| * Beaucouse setzt einen schwer zu beschreibenden verstoehrten Gesichtsausdruck auf.
|
| Metagott | G: "Soso, stellt sich nur die Frage, ob er euch dafür dankbar sein wird"
|
| Beaucouse | Oh ja, das habt ihr ... allerdings ... wo kein Richter, da kein Henker
|
| Adrien | Ich hab ihm gesagt "Edo, solch eine Chance bekommst du nie wieder! Zeig der Welt, dass du ein Mann bist"...und da habt ihrs gesehen...
|
| Edo | Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber immerhin... Immerhin kann ich von mir behaupten, mit der Kaiserwitwe getanzt zu haben. Und ich denke, bis heute abend werde ich noch der Meinung sein, daß es das wert war.
|
| Adrien | achwas...ihr habt doch gesehen was für einen Spaß die beiden hatten...
|
| Beaucouse | Freut euch nicht zu frueh ... ich habe mit euch nachher noch ein Woertchen zu reden .... *fluestert* unter vier Augen
|
| * Edo muß sich erst mal hinsetzen.
|
| Edo | Ich muß jetzt erst mal einen Schluck Wein nehmen. *tut das*
|
| Beaucouse | Mir deucht, ihr habt heute Abend bereits zu viel getrunken, aber macht nur, wer weiss, wie lange ihr noch trinken koennen werdet ...
|
| Edo | Oh, ich erwarte nicht, daß mich jemand umbringen wird. *nimmt einen Schluck* Zumindet nicht, bevor meine Familie von der Sache Wind bekommt.
|
| Edo | Und ich versichere Euch, daß ich noch nicht allzu viel Wein hatte. Sonst wäre ich kaum in der Lage gewesen, sauber zu tanzen.
|
| Beaucouse | Allerdings, doch nun schweiget still .. alles weitere spaeter ...
|
| Beaucouse | Die Abstimmung muss gleich vorueber sein ...
|
| Metagott | G: "Reden könnt ihr also gut, was?"
|
| Adrien | Hehe, ich kann andere Sachen noch viel besser....
|
| Metagott | In der Tat ist sie das und Nirwulf erhebt sich wieder
|
| Metagott | G: "Na dann fangt mal an"
|
| Adrien | Wenn ihr mich lasst und wir ein stilles Plätzchen haben.
|
| Metagott | N: "Geehrte Teilnehmer, liebe Freunde, das Komitee der neun Preisrichter hat seine Entscheidung getroffen. Wir haben zwei Dutzend Teilnehmer ausgewählt, die morgen die Hauptspeisen zubereiten werden."
|
| Metagott | G: "Oho! Ein ganz schneller und wilder!"
|
| Metagott | N: "Besonders beeindruckt haben uns Jandhold Degenhards Hummer..."
|
| Metagott | N: "...Mutolas Fisch..."
|
| * Beaucouse wirft einen veraergerten Blick in Richtung Degenhardts Ruecken.
|
| * Adrien lauscht kurz um die Teilnehmer für die zweite rund ezu hören
|
| * Edo lauscht gespannt.
|
| Metagott | N: "...und natürlich Paul Beaucouses sagenhafte Kreation. Desweiteren für die nächste Runde qualifiziert sind Hafiz Ben Chahim, der es geschaft hat, ein Gericht zu schaffen, das tatsächlich allen 99 Gesetzen entspricht, sowie..."
|
| * Adrien grinst beim Klang von Beaucouses Namen die hübsche Gehilfin an.
|
| Metagott | Nirwulf zählt noch einige weitere Namen und Speisen auf, jedes Mal begleitet von heftigem Applaus
|
| Adrien | "...sagenhafte Kreation..."..
|
| * Beaucouse setzt ein zufriedenes Grinsen auf, als er seinen Namen hoehrt.
|
| * Edo prostet Beaucouse mit seinem Weinglas zu, als dessen Name fällt.
|
| * Beaucouse nickt Edo laechelnd entgegen.
|
| Metagott | Sie scheint Adrien gar nicht zu hören und bricht kurze Zeit später zusammen mit den anderen Gehilfinnen am Tisch in Jubel aus
|
| Adrien | [für wen jubeln die? oO]
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| Metagott | [Für ihren Chef?]
|
| Adrien | [koy..hab ich dne namen mitbekommen? :D]
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| Metagott | Als Nirwulf mit seiner Aufzählung fertig ist, weist er darauf hin, dass alle Teilnehmer, die die zweite Runde erreicht haben, die Hälfte ihrer Ausgaben erstattet bekommen und verabschiedet sich dann, da einige Köche samt Personal schon am Gehen sind.
|
| Metagott | [Nope]
|
| Metagott | [Und frag erst mal nich danach, sonst brauchen wir noch länger]
|
| Metagott | R: "Gut, wir sind also beide in der zweiten Runde. Dann lasst uns nun zu Bett gehen."
|
| * Adrien begibt sich genervt von der Ignoranz der Mädels wieder zu seiner Gruppe.
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| Beaucouse | Eine ausgezeichnete Idee ...
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| Beaucouse | Ich habe das Gefuehl, dass der morgige Tag noch hektischer wird, als der heutige ...
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| Edo | Tun wir das. Ich weiß nicht, was morgen kommen wird, aber das ist ja mein Problem.
|
| Adrien | Hey meine sieggreichen Gefääährten.
|
| Metagott | "Gut, dann lasst uns unsere Sachen in der Küche einpacken und dann gehen."
|
| Edo | Hey.
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| Adrien | Vor allem du Edo...soviel Männlichkeit kennt man ja sosnt garnicht von dir. *zwinker*
|
| * Beaucouse nickt Rukus zu, und geht voran in die Kueche
|
| Edo | Oh, wird man auch nicht mehr. Das da eben war gesellschaftlicher Selbstmord.
|
| Beaucouse | Raeumen wir alles schnellstmoeglich auf und waschen ab. Dann haben wir morgen vielleicht etwas vorlauf vor den anderen.
|
| * Adrien folgt der Gruppe mit einigen Sticheleien Richtung Edo und Blicken in Miras Ausschnitt.
|
| Adrien | Hehe...aber ich glaube davon wird eure feine Gesellschaft noch lange reden..
|
| Edo | Ja, aber nicht im positiven Sinne.
|
| Adrien | Immerhin scheint ihr beide euren Spaß gehabt zu haben...
|
| Edo | Das stimmt. Denkwürdig war dieser Tag auf jeden Fall.
|
| * Beaucouse tritt unten in der Kueche bei seite und winkt Edo zu sich hinueber ...
|
| * Edo geht hinüber.
|
| * Beaucouse sieht sich um, ob sie auch keiner belauscht, und fluestert dann Edo ins Ohr: "Seid besser vorsichtig mit der Kaiserwitwe. Ich habe das Gefuehl, dass sie gar nicht die Kaiserwitwe ist."
|
| * Edo flüstert zurück: "Seid... Ihr Euch sicher?"
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| * Adrien betrachtet derweil weiter Mira + Ausschnitt und fragt sich wieso dieser ihm vorher nie aufgefallen ist.
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| * Edo flüstert zurück: "Zu mir meinte sie, sie hätte das Gericht schon einmal gegessen - im Hotel Seelander."
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| * Edo flüstert: "Das tut es. Aber was das Gericht angeht: Meister Degenhart hat ja angemerkt, daß er das Gericht in ähnlicher Form bereits zubereitet hat. Wenn er sich also nicht mit ihr abgesprocen hat wäre es unwahrscheinlich, daß sie lügt."
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| * Edo flüstert: "Also haben entweder beide die gleiche Lüge erfunden oder sich abgesprochen?"
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| * Adrien wendet seinen Blick von mira ab...
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| Adrien | Was flüstert ihr beiden da eiegntlcih so Geheimnisvolles?
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| Edo | Es geht um höfische Angelegenheiten.
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| Adrien | Ah...Firlefanz...
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| Adrien | flüstert ruhig weiter...
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| * Edo flüstert zurück: "Eine... interessante Theorie, die Ihr da habt, aber nicht weniger dreist als mein Tanz. Ich denke, ich bleibe da vorerst skeptisch."
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| Beaucouse | Deswegen weihte ich euch ja auch im Vertrauen ein, da ihr vertrauenswuerdig seid, und zudem ein Mann, der mit einer solchen Theorie umzugehen weiss ...
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| * Beaucouse nickt Edo verschwoererisch zu.
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| * Edo nickt leicht zurück.
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| Beaucouse | So ... auf an die Arbeit .. die Toepfe muessen geschrubbt und die Utensilien verstaut werden ...
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| Adrien | Ah, ihr seid fertig? Guuut....
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| Metagott | Ihr wascht euer Geschirr ab, packt alle Utensilien und übrigen Zutaten zusammen und tragt sie zum Haus des Korbmachers, wo ihr euch schlafen legt.
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| Metagott | [*********** Prost Mahlzeit! - Ende Episode 3 ***********]
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